Was ich vor und nach dem Lauf esse — für mehr Leichtigkeit

Ernährung und Laufen gehören für mich zusammen. Nicht als strenger Plan, sondern als bewusste Entscheidung. Hier teile ich, was sich für mich persönlich bewährt hat.

Morgens vor dem Lauf: Weniger ist mehr

Ich laufe am liebsten nüchtern — also nach einem Glas Wasser und einer halben Banane. Große Mahlzeiten vor dem Training machen mich träge. In meiner Erfahrung reicht eine kleine, leicht verdauliche Energiequelle völlig aus für Läufe unter einer Stunde.

Wenn ich doch etwas mehr brauche, greife ich zu einer Scheibe Vollkornbrot mit einem Hauch Honig. Das gibt Energie, ohne den Magen zu belasten.

„Essen vor dem Laufen sollte leicht sein wie ein guter Gedanke — präsent, aber nicht aufdringlich.“Matthias Berger

Hydration: Das unterschätzte Thema

Wasser trinke ich nicht nur vor dem Lauf, sondern über den ganzen Tag verteilt. Laut der Weltgesundheitsorganisation ist ausreichende Flüssigkeitszufuhr grundlegend für das allgemeine Wohlbefinden. Mein persönliches Ziel: etwa zwei Liter täglich, etwas mehr an Lauftagen.

Frühstücksschale mit Haferflocken und Beeren
Mein Post-Run-Frühstück: Haferflocken, Beeren und ein Löffel Nussmus.

Nach dem Lauf: Die goldene halbe Stunde

Innerhalb von dreißig Minuten nach dem Lauf esse ich eine Kombination aus Kohlenhydraten und Eiweiß. Mein Favorit: griechischer Joghurt mit Haferflocken und frischem Obst. Es fühlt sich gut an und gibt dem Körper, was er braucht — ohne Überanalyse.

Mein Tipp

Bereiten Sie Ihr Post-Run-Frühstück am Abend vorher vor. So greifen Sie nicht zu ungesunden Snacks aus Bequemlichkeit. Overnight Oats sind hier eine fantastische Option.

Was ich grundsätzlich vermeide

1

Schwere, fettige Speisen vor dem Lauf

Sie verlangsamen die Verdauung und können Unwohlsein verursachen — zumindest bei mir.

2

Stark zuckerhaltige Getränke

Ein kurzer Energieschub, dann das Tief. Wasser und natürliche Säfte funktionieren besser für mich.

3

Hungrig laufen bei langen Strecken

Bei Läufen über zehn Kilometer nehme ich immer eine kleine Energiequelle mit — eine Dattel oder ein Energieriegel.


Mein Fazit: Einfachheit gewinnt

Ich bin kein Ernährungsberater und verfolge keine strenge Diät. Was ich über die Jahre gelernt habe: Einfach essen, auf den Körper hören und sich nicht verrückt machen. Das ist mein Rezept für Leichtigkeit beim Laufen.

Die Informationen auf diesem Blog basieren auf öffentlich zugänglichen Quellen und meiner persönlichen Erfahrung. Sie ersetzen keine ärztliche Beratung. Bitte konsultieren Sie immer einen Fachmann, bevor Sie Ihre Ernährung oder Gewohnheiten ändern.

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